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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 18:22 
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ist ein bissl wie damals mit VHS und Beta

es gibt 4 verschiedene Stecker

Japan Fahrzeuge haben Typ 1 Buchse
europäische haben Typ2

die verbreitetsten Ladesäulen haben eine Typ2 Buchse.....
da braucht man ein passendes Ladekabel.... also entweder beide enden typ 2 oder adapterkabel von 1 auf 2

no Problem....

Schelladung mit 400V Gleichstrom
Japan Fahrzeuge haben Chademo Buchse
europäische haben CCS Buchse

die meisten Schellladesäulen haben 3 fest angeschlagene Kabel
Typ 2
CCS und Chademo..... (wobei diese beiden meist nicht gleichzeitig genutzt werden können)

Rita

wers genauer wissen möchte... fragt mich einfach....
oder guckt bei "goingelectric" im Forum


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 13:08 
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@Schorsch,

mir geht es weniger um die Abrechnungsmodalitäten und die verschiedenen Stecker, als vielmehr um die Tatsache, dass bei Akkus, die Notwendigkeit besteht, den Strom zum Fahrzeug zu bringen, dazu braucht es Leitungen und Ladestationen. Diese Art der Elektromobilität hat systembedingt seine Grenzen, zumindest nach heutigem Stand der Technik. Um unterwegs zu "Tanken" braucht man entweder Zeit oder starke Ströme und hohe Spannungen. 230 bzw. 380 Volt sind dafür einfach untauglich (es sei denn, man hat viel Zeit).
In Gasen oder Flüssigkeiten kann halt mit wenig Volumen und Gewicht relativ viel Energie gespeichert werden.

Grüße

Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 14:01 
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Martin,

mir ging es aber genau darum, Rita hat die Frage auch beantwortet.
Grund meiner Frage war, dass einige E-Fahrzeugeigner eben die geringe Dichte der Ladestationen und verschiedene Zugangssysteme beklagten.
Habe vorhin unterwegs nur am Rande mitbekommen dass man sich wohl EU-weit auf einen Gemeinsamen Stecker geeinigt hat bzw. vor der Einigung steht.

Schorsch


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 14:43 
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Nach 2 Stunden wäre so ein Akku (gehe ich mal von Tesla aus) zu 50% dann geladen - nach 4 Stunden hat er 80% erreicht was rd. 400 km Reichweite ausmachen könnte - je nachdem welchen Fahrmodi man eingelegt hat plus den Verbrauchern die man dazuschaltet.... Sowas lass ich mir dann auch eingehen und finde es innovativ.....bis halt auf den Einstandspreis...den wohl weniger. :roll:

Gruß! ;)

Florian

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 14:54 
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ich hatte mir Herbst 2016 für 3 Wochen einen Nissan e-NV200 gemietet als XXL Probefahrt

der hatte noch den kleinen 22kwh Acku, der für mich bissl klein war.... wenn ich an meinem Stellplatz hinterm Haus Strom hätte und da jede Nacht anstöpseln könnte würde der reichen....

jetzt ist der mit 40er Acku bestellbar....und so kann ich den alltagstauglich nutzen....

Rita

hoher Kaufpreis .... ja .... aber niedrigere Betriebskosten
wenn man 4 Jahre und 100.oookm annimmt fährt man jetzt schon billiger elektrisch....


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 15:11 
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@Rita

Das liest sich ja für´s Erste ganz prima,-... aber wie schaut´s nach der Garantiezeit aus mit den Akku´s - man spricht davon das die noch ca. 80% die Leistung eines Neuen bringen würden... Für wie lange,- und was kostet eine neuer Akkupack nach dieser Zeit? Als Gebrauchten wirst doch den nicht mehr los, da frägt doch jeder wie lange ist der Akku schon drin, aber nen 5 Jahre alten Benziner umme Ecke wo Opi nur am Sonntag zu Oma Lotte unterwegs war und 15.000 km auf der Uhr ist doch was Überschaubares dagegen was Folgekosten anbelangt oder was meinste?!

Gruß! ;)

Florian

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 19:53 
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beim Nissan hab ich 5 Jahre Garantie auf den Acku....

in 5 Jahren kriege ich wahscheinlich einen deutlich leistungsfähigeren für weniger Geld als den Heutigen....
also dann beispielsweise nen neuen 60er oder 80er für 4.ooo.- gekauft.... und den alten als Heimspeicher an die Photovoltaik gehängt....

das Teil hat ca das Format einer Euro-Palette....

Rita


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 20:05 
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@Rita

Den Akku vom Tesla hab ich schon gesehen.... Mann,- was für ne Platte! :)
10 cm stark und 550 kg schwer... so lang und breit wie das Auto, aber prima angebracht da unten am durchgehenden Aluboden auch vom niedrigen Schwerpunkt her und nebenbei einen CW-Wert von 0,24

Und wegen Photovoltaik... Ich hab nach 4 Jahren schon nen neuen Wechselrichter gebraucht... Gott sei Dank hab ich die Garantieerweiterung gleich mit abeschlossen gehabt sonst wär´s teuer gewesen... Ist kein ChingChangChung von irgendwem sondern ein namhafter Hersteller, und was den Überschuss anbelangt muss das natürlich der Wechselrichter erst packen sonst brauchste noch nen zusätzlichen wenn´s nebenbei auch noch die Strings schlucken ;)

Gruß!

Florian

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2018, 20:24 
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sagt Dir V2H was.....

in Japan haben das schon viele....das Haus ausm Fahracku puffern....

Bekannter von mir hats quasi diy nachgemacht......und jetzt mehrere sonnenlose Tage mit dem Autoacku im Haus einen Stromkreis im "Inselbetrieb" versorgt....LED Beleuchtung, Fernseher, Computer...
Gestern erstmalig wieder sonne....damit die Karre wieder vollgemacht....danach den Hausspeicher....

Rita


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