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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 09:11 
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schmoelzer hat geschrieben:

nein, denn wir produzieren viel zu viel Strom in D. Ein Grund dafür ist, dass bei hoher Produktion von Ökostrom, die konventionellen Kraftwrke nicht gedrosselt werden, sondern der überschüssige Strom wird zum Negativpreis exportiert. Da hat unsere Energielobby gute Arbeit geleistet beim EEG.


.

https://www.youtube.com/watch?v=xzXAZad3TcE

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Es grüßt
Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 10:47 
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Zur Frage mit genormten Stromtankstellen:
Alle Akkumulatoren, die in Kraftfahrzeugen eingesetzt werden, verfügen über ein Batteriemanagement, dass in Verbindung mit dem Ladegerät beim Laden kommunizieren muss. Schon wegen thermischer Überwachung und natürlich auch der Kapazität. Die Ladeprogramme in den Ladegeräten, weisen hier eine gemeinsame Kommunikationssprache auf. Dies wurde gemeinsam mit den Ladesteckern eingeführt, die alle Hersteller ähnlich wie die OBD-Schnittstelle eingeführt haben. Das ist erst mal kein Problem mehr.
Das Hauptproblem liegt in der Infrastruktur. Selbst in Norwegen, die über großen Ökostromüberschuß verfügen, wird von staatlicher Seite der Absatz von E-Fahrzeugen mittlerweile gebremst. In Oslo hat es massive Probleme mit der Haushaltsversorgung in den frühen Abendstunden gegeben, da zu viele E-Mobilisten den Stecker gesteckt haben. Der E-Mobilanteil liegt in Norwegen bei 30 %. Das war schon ein richtiger Dämpfer für die E-Mobillobby. Zumal die Bevölkerungsdichte bei den Nordlichtern ungemein dünner ist als bei uns. Aber da gingen dann zu viele Kühlschränke und Waschmaschinen aus. Die Lastregelung durch die Versorger ist hier auch ein Problem, da enorme Lastspitzen auftreten, wenn enorme Verbraucher auftauchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 11:41 
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Und schon sind wir wieder an dem Punkt, wie die Energie transportiert werden soll. Akkus sind dafür einfach schlecht geeignet, zumal der Strom ja erstmal zum Akku hin muss.
Aber wie bereits erwähnt, heißt elektrisch fahren ja nicht gleichzeitig, dass da ein Akku im Auto ist, der geladen werden muss. Und hier wird langfristig die Brennstoffzelle die Lösung sein. Die elektrische Energie wird dort produziert, wo sie benötigt wird. Aus Gas (Wasserstoff) oder Flüssigkeit (Methanol). Jedenfalls aus einem regenerativen Energieträger. Das funktioniert bei Autos, LKW, Schiffen, Zügen. Beim Motorrad wird die Technik irgendwann auch klein genug sein.

Grüße

Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 12:50 
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Zum Thema Induktivfahrbahnen:
Dieser Lösungsweg ist schon wieder verworfen worden und zwar von allen am Straßenbau beteiligten Parteien. Der Aufwand über ein so großes Straßennetz wie in Deutschland flächendeckend Spulenvorrichtungen in Straßen zu verlegen ist riesig. Für Einblicke in Aufwand und Kosten beim Straßenbau hilft ein Blick in die Verkehrsbaupläne.
Die momentan geplanten Sanierungen sorgen schon für ruinöse Kosten.
SmartGrid-Fahrbahnen sprengen jeden Rahmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 12:55 
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Braucht man nicht. Habe gestern einen Winter-Vergleichstest von drei PKW im Fernsehen verfolgt.
VW, Renault und Hyundai.
Schon irre was die Fahrzeuge schaffen........war begeistert, grad vom Hyundai.......

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 13:11 
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Vespa777 hat geschrieben:
Die Ladeprogramme in den Ladegeräten, weisen hier eine gemeinsame Kommunikationssprache auf. Dies wurde gemeinsam mit den Ladesteckern eingeführt, die alle Hersteller ähnlich wie die OBD-Schnittstelle eingeführt haben. Das ist erst mal kein Problem mehr.

Ist das wirklich so, liegt die Tatsache dass nicht jeder an jeder Station laden kann wirklich nur an den unterschiedlichen Abrechnungsmodi? Bisher wird ja auch noch behauptet dass die Stecker nicht passen. Der Tesla mit eigenen Stationen soll mal außen vor bleiben.
Zitat:
Das Hauptproblem liegt in der Infrastruktur. Selbst in Norwegen, die über großen Ökostromüberschuß verfügen, wird von staatlicher Seite der Absatz von E-Fahrzeugen mittlerweile gebremst. In Oslo hat es massive Probleme mit der Haushaltsversorgung in den frühen Abendstunden gegeben, da zu viele E-Mobilisten den Stecker gesteckt haben. Der E-Mobilanteil liegt in Norwegen bei 30 %. Das war schon ein richtiger Dämpfer für die E-Mobillobby.


Von dieser E-Fahrzeug-Dichte sind wir ja noch Jahre entfernt, Spitzen konnten auch schon früher von den Versorgern beherrscht werden. Wenn ich das Auto um 06.00 brauche, muss der ja nicht sofort beim Abstellen abends volle Kanne nachladen wenn ich alternativ wie bisher auch billigen Nachtstrom haben kann.

Natürlich ist das E-Fahrzeug bei ehrlicher Betrachtung der Kosten und auch der negativen Auswirkungen auf die Umwelt bei weitem nicht der Heilbringer. Es hat halt in den Innenstädten und im Kurzstreckenbetrieb den Vorteil das der vom Verbrennungsmotor produzierte Dreck nicht entsteht was nicht bedeutet dass aus der Stromer im Fahrbetrieb Staub aufwirbelt.

Es wundert mich eigentlich, das hier noch niemand den Bericht, nachdem der Tesla eine schlechtere Umweltbilanz aufweist als ein vergleichbarer Verbrenner verlinkt hat.

Schorsch


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 13:13 
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Willi59 hat geschrieben:
Braucht man nicht. Habe gestern einen Winter-Vergleichstest von drei PKW im Fernsehen verfolgt.
VW, Renault und Hyundai.
Schon irre was die Fahrzeuge schaffen........war begeistert, grad vom Hyundai.......


Ich habe da nur beim durchzappen gesehen dass gerade der Hyundai auf Schnee am Berg eher suboptimal war, der ist dann in Bayern nicht gerade toll.

Schorsch


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 13:14 
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Vespa777 hat geschrieben:
Das Hauptproblem liegt in der Infrastruktur. Selbst in Norwegen, die über großen Ökostromüberschuß verfügen, wird von staatlicher Seite der Absatz von E-Fahrzeugen mittlerweile gebremst. In Oslo hat es massive Probleme mit der Haushaltsversorgung in den frühen Abendstunden gegeben, da zu viele E-Mobilisten den Stecker gesteckt haben.

das Problem sind weniger die Autos, die dort überwiegend per Schukodose und nicht per schnellader geladen werden....
die Leute kommen heim, drehen die elektrische Heizung hoch....und schalten zeitgleich auch andere Großverbraucher ein...Waschmaschine Mirkrowelle Herd....
dem Auto kannste einprogrammieren, erst ab Uhrzeit XY die Ladung zu starten
wenn ich den Acku nicht leergefahren habe reicht 23.oo - 07.oo locker aus....
habe selbst Freunde in Norwegen....
kein Mensch heizt da mit Öl oder Gas....
dort ist das trotzt vieler E-Fahrzeuge leichter in den Griff zu kriegen, als hier, wo die zuwenigen Ladesäulen auch noch zu oft zugeparkt sind....
in wenigen Städten wird bisher konsequent abgeschleppt
Hamburg geht da vorbildlich voran.....
Frankfurt hat erheblichen Nachholbedarf

Rita


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 13:34 
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Schorsch hat geschrieben:
Willi59 hat geschrieben:
Braucht man nicht. Habe gestern einen Winter-Vergleichstest von drei PKW im Fernsehen verfolgt.
VW, Renault und Hyundai.
Schon irre was die Fahrzeuge schaffen........war begeistert, grad vom Hyundai.......


Ich habe da nur beim durchzappen gesehen dass gerade der Hyundai auf Schnee am Berg eher suboptimal war, der ist dann in Bayern nicht gerade toll.

Schorsch

Die haben das mit ESP getestet. Ausschalten und gut........Schau alles an und melde dich wieder.
Halbwissen muss man nicht posten........ ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 16:43 
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@primaverda

https://www.goingelectric.de/garage/bit ... chEL/1643/

Rita


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 21:50 
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@ Rita:

Danke für den link. Hab die Dinger oft im Feierabendverkehr gesehen.

Mir sind sie doch etwas zu filigran, evtl. steige ich beim nächsten Auto auf was Elektrisches oder Hybrid um.

Momentan bin ich noch von keinem E - Auto so richtig überzeugt, mal schaun, was mich in den nächsten Jahren anspringt.

Bin froh, daß ich einen Benziner Euro 5 fahre, der ist nach sechs Jahren umwelttechnisch noch konform.

Wenn morgen Dieselfahrverbote beschlossen werden sollten und VW keine Hardwarelösung rausrückt, dürften sich einige TDI ler

ziemlich vera.... vorkommen.

VG Jochen

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Vespa Primavera 125 3V ie


Naturalmente Klemmfaust !


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 00:07 
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Ja.
Und dann?

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 00:42 
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Land: Thüringen
Schorsch hat geschrieben:
Vespa777 hat geschrieben:
Die Ladeprogramme in den Ladegeräten, weisen hier eine gemeinsame Kommunikationssprache auf. Dies wurde gemeinsam mit den Ladesteckern eingeführt, die alle Hersteller ähnlich wie die OBD-Schnittstelle eingeführt haben. Das ist erst mal kein Problem mehr.

Ist das wirklich so, liegt die Tatsache dass nicht jeder an jeder Station laden kann wirklich nur an den unterschiedlichen Abrechnungsmodi? Bisher wird ja auch noch behauptet dass die Stecker nicht passen. Der Tesla mit eigenen Stationen soll mal außen vor bleiben.
Zitat:
Das Hauptproblem liegt in der Infrastruktur. Selbst in Norwegen, die über großen Ökostromüberschuß verfügen, wird von staatlicher Seite der Absatz von E-Fahrzeugen mittlerweile gebremst. In Oslo hat es massive Probleme mit der Haushaltsversorgung in den frühen Abendstunden gegeben, da zu viele E-Mobilisten den Stecker gesteckt haben. Der E-Mobilanteil liegt in Norwegen bei 30 %. Das war schon ein richtiger Dämpfer für die E-Mobillobby.


Von dieser E-Fahrzeug-Dichte sind wir ja noch Jahre entfernt, Spitzen konnten auch schon früher von den Versorgern beherrscht werden. Wenn ich das Auto um 06.00 brauche, muss der ja nicht sofort beim Abstellen abends volle Kanne nachladen wenn ich alternativ wie bisher auch billigen Nachtstrom haben kann.

Natürlich ist das E-Fahrzeug bei ehrlicher Betrachtung der Kosten und auch der negativen Auswirkungen auf die Umwelt bei weitem nicht der Heilbringer. Es hat halt in den Innenstädten und im Kurzstreckenbetrieb den Vorteil das der vom Verbrennungsmotor produzierte Dreck nicht entsteht was nicht bedeutet dass aus der Stromer im Fahrbetrieb Staub aufwirbelt.

Es wundert mich eigentlich, das hier noch niemand den Bericht, nachdem der Tesla eine schlechtere Umweltbilanz aufweist als ein vergleichbarer Verbrenner verlinkt hat.

Schorsch


Nur wenn man davon ausgeht, dass bei Elektrofahrzeugen der Strom zur Steckdose gebracht wird, von dort ins Auto, von einem Akku gespeichert.....Mit überschüssigem Strom kann aber auch Wasserstoff produziert werden, beliebig lange gespeichert und auch transportiert werden. Aus dem H2 wird dann bei Bedarf wieder Strom produziert. Ist zwar nur mir insgesamt ca. 40% Wirkungsgrad gesegnet (von der Stromerzeugung bis zur Umwandlung in Bewegung), das ist aber vergleichbar mies wie ein gängiger Dieselmotor.

Wir werden es und irgendwann nichtmehr leisten können, Öl zu verbrennen.

Mit Akkus rumzufahren ist höchstens eine Übergangstechnologie.
Wer mal einen Elektroantieb gefahren hat, wird von der linearen Drehmomentkurve begeistert sein. Jedem Hubkolbenmotor überlegen.

Grüße

Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 08:26 
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Is schon klar Martin - geht ab wie´n Flitzebogen so ne Zero beispielsweise.... Aber möchtest Du nen Hund der nicht mehr bellen kann? Ne... nix für mich, außer in pendle als Städter von der einen Ecke in München zur anderen um in die Arbeit zu kommen. Ob mir so ein E-Roller dabei aber Freude bereitet ist ne andere Sache, und ob ABUS oder wer auch immer ein Kettenschloss erstmal entwickeln muss damit einem das Ladekabel nicht geklaut wird oder der Akkupack sollte sich auch in der Serie und Klauversuchen erstmal bewährt haben. :)

Tja,-... dann klauen´se einem nicht mehr den AKRA sondern den Akkupack um 2 Mille, aber macht ja nichts... haben wir wieder eine neues Thema "wie macht ihr das damit euch nicht der Akku geklaut wird" :D

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KLEMMFAUST - what else?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu E Boom Plötzlich
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 15:31 
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Martin,

nachdem Du mich oben schon zitierst möchte ich nochmal meine Frage stellen:

Ist das wirklich so, liegt die Tatsache dass nicht jeder an jeder Station laden kann wirklich nur an den unterschiedlichen Abrechnungsmodi? Bisher wird ja auch noch behauptet dass die Stecker nicht passen. Der Tesla mit eigenen Stationen soll mal außen vor bleiben.

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