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 Betreff des Beitrags: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 19:21 
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Hallo liebe Forengemeinde,

es ist zwar noch etwas hin, aber ich habe mir für den diesjährigen Urlaub vorgenommen mit meiner kleinen Vespa auf große Fahrt zu gehen.
Dafür habe ich mir zwei Touren ausgearbeitet, von denen dann eine zum Zuge kommen wird.

Die eine Rundreise geht von mir daheim (Nähe Nürnberg) zum Bodensee, über die Deutsche Alpenstraße bis zum Königssee bzw. bis Bad Reichenhall und dann über Niederbayern wieder zurück. Die andere geht ebenfalls von mir zuhause an den Gardasee über Garmisch-Partenkirchen, die Ötztaler Alpen, das Timmelsjoch, Meran bis nach Malcesine.
Die Bayerntour hat ca. 1123 km, die ich auf 7 Tage, die Gardaseeroute hat 1272 km Wegstrecke, die ich auf 9 Tage gesplittet habe (davon ein Ruhetag am Gardasee). Pro Tag habe ich zwischen 150 und 170 km Fahrstrecke veranschlagt. Ich bin von einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 30 km/h ausgegangen. Das entspräche einer Fahrtdauer am Tag von 5 bis 6 Stunden. Schließlich möchte ich auch noch die eine oder andere Pause einlegen, um meine Gräten zu sortieren. Übernachten möchte ich in Pensionen oder kleineren Hotels. Abgesehen von der Deutschen Alpenstraße habe ich mir für beide Touren überall kleinere Staatsstraßen ausgesucht und die Bundesstraßen vermieden. Mit etwas Glück sollte dann auch keine Kraftfahrstraße oder Autostrada dabei sein.

Nun meine Fragen an alle Langstrecken erprobten 50-Kubik-Piloten:

Sind meine Annahmen (Dauer und Strecke an den jeweiligen Tagen) für diese Strecken realistisch?
Bekomme ich eventuell auf den Alpenpässen Probleme mit meiner Kleinen?
Wann ist die beste Reisezeit? Vor allem, weil es ja in die Alpen bzw. ins Alpenvorland geht und es dort doch ein wenig frischer werden könnte.
Muss ich zwingend Hotelbuchungen im Vorfeld machen oder kann ich auch kurzfristig noch vor Ort das eine oder andere Zimmer buchen?
Wie sieht es mit Tankmöglichkeiten, vor allem in Italien aus? Ich habe gelesen, dass man dort sonntags nicht tanken kann. Muss ich einen Reservekanister mitnehmen?
Welche Versicherungen sollte ich haben? Gibt es einen Schutzbrief?
Was muss ich als Verkehrsteilnehmer mit 50 ccm in Italien beachten? Brauche ich eine spezielle Kennzeichnung, dass ich aus Deutschland komme?
Welches Werkzeug bzw. welche Ersatzteile sollte ich mitführen? Dachte da an Zündkerze, Zündkerzenstecker, einen Liter Zweitaktöl und mein Leatherman
Muss ich das Fahrzeug besonders sichern, wenn ich es im Ausland abstelle oder gibt es dort auch Unterstellmöglichkeiten bei den jeweiligen Herbergen?
Welche Bekleidung sollte ich mitnehmen (nicht zu viel aber auch nicht zu wenig)?
Sollte ich spezielles Kartenmaterial mit mir führen? Ich habe kein Navi und fahre "oldfashioned" mit Zetteln, auf denen die wichtigsten Orte stehen und mit Straßenkarte.
Last but not least: Wenn man beide Touren gegeneinander abwägt zu welcher würdet ihr mir raten?

So, das sind jetzt eine ganze Menge Fragen und ich hoffe mal, dass ich nichts vergessen habe. Für eure Unterstützung sage ich schon mal Danke im Voraus.

Gruß Stefan :vespa: :bier:

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 19:50 
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Hallo Stefan,

nach dem folgenden Bericht sollte eine Alpentour mit 50 ccm kein größeres Problem sein (abgesehen von dem "Absturz")

viewtopic.php?f=23&t=42374

Ich habe schon einige größere Vespa-Touren über die Alpen hinter mir. Jeweils zwischen 3000 und 5000 km, allerdings mit einer 250er bzw. 125er. Es waren immer wundervolle und erlebnisreiche Trips. Meine Tagesetappen lagen dabei zwischen 300 und 400 km. Auf der Autobahn natürlich mehr.

Meine Erfahrung zum Gepäck: Weniger ist mehr.

Viel Spaß, Philipp :vespa:


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:06 
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Hallo Philipp,

die Berichte von Nooodles kenne ich. Sie sind wirklich klasse. Allerdings fährt seine LX auch zwischen 60 und 70, weil sie "offen" ist und keinen Distanzring mehr besitzt. Meine ist im Originalzustand und fährt nur 45 km/h, mit Rückenwindunterstützung und bergab vielleicht zwei oder drei km/h mehr. Das macht schon eine ganze Menge auf die zurück zu legende Entfernung aus.

Deswegen auch meine Frage, ob ich Alpenpässe auch mit unverbastelter 50er Vespa schaffe oder ich mich doch aufs Mittelgebirge beschränken sollte.

Gruß Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:10 
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Ich würde die Tour Gardasee bevorzugen aber teste doch mal vorab wieviele KM die pro Tag liegen. Klar ein festes Ziel kann man sich setzen aber wenn es nicht passt kann man immer noch umplanen. Du kannst an dieser Stelle auch mal überlegen ob dir die Sache mit einem kleinen Zelt auch passen würde, da bist du viel flexibler mit mit einer festen Unterkunft die du ja sicher im voraus buchen musst. Ich mache meine Touren zwar mit der GTS aber vielleicht findest du ja eine Anregung auf meiner Homepage. Die Adresse findest du in meiner Signatur

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:18 
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Hallo Volker,

also Zelt schreckt mich ein bisserl ab. Da fühle ich mich so an meine Bundeswehrzeit erinnert und da hatte ich genug "Camping-Urlaub"
Und da mich vielleicht noch meine Freundin mit ihrer ZIP begleitet, möchte ich ihr das auch nicht antun. Wo schließe ich da nur den dringend benötigten Fön an?
:mrgreen:

120 bis 150 km bin ich schon gefahren an einem Tag und das ging ganz gut. Man muss halt ab und an auch Pause machen. Dann kann man zudem auch mehr sehen und wahrnehmen. Da habe ich dann schon für diese Strecke 5 bis 6 Stunden gebraucht.

Gruß Stefan

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Zuletzt geändert von vespa-steffel am Mi 21. Feb 2018, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:23 
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Ein Zelt mit guter Matraze ist nicht unbequem und essen gehen kann man auch. Da ihr dann wohl mit zwei Rollern unterwegs seid wird es auch kein Platzproblem geben

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:29 
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Es grüßt
Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:36 
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Eine Möglichkeit wäre auch noch Übernachtungen in Jugend - herbergen .


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:37 
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Hallo Stefan,

dein Argument zu der Höchstgeschwindigkeit kann ich nachvollziehen. Allerdings habe ich hier im Forum schon öfter Berichte von 50 ccm-Touren über die Alpen gelesen. Schau einfach mal das Touren-Forum durch. Wenn du unsicher bist, kannst du ja auch deine SR 400 nehmen, was vermutlich komfortabler sein wird. Ist halt keine Vespa.

Zur Reisezeit: Ich würde wohl nicht vor Mai fahren, da vorher doch viele Alpenpässe noch nicht offen sind. Besser noch im Juni.

Zum Tanken in Italien: An Wochenenden ist fast nur Tanken an Automaten möglich. Deshalb nimm eine Kreditkarte mit. Fünf-Euro-Scheine funktionieren in der Regel auch.

Zum Übernachten: Spontane Hotelsuche kann gerade in Italien sehr nervig sein. Von daher würde ich im voraus die Etappenziele festlegen und entsprechend buchen. Bevorzugt solche Hotels, bei denen Stornierungsmöglichkeiten bestehen. Ich buche auf meinen Touren immer mit 2 bis 3 Tagen Vorlauf schrittweise nach. Das ermöglicht eine gewisse Flexibilität und hat bisher immer super funktioniert.

Gruß, Philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:49 
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Holzschuh hat geschrieben:
Eine Möglichkeit wäre auch noch Übernachtungen in Jugend - herbergen .

Kostet mittlerweile fast das gleiche wie eine kleine Pension

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:49 
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Also mit Volkers Website und Reiseerfahrung kann ich nicht ganz mithalten denke ich, denn er hat schon viele wertvolle Tipps. Doch auch ich fahre schon vor meiner Zeit (12 Jahre) beim Vespaforum mit meiner Vespa große Touren. Bis letztes Jahr mit einer Granturismo 125 (leider nach ihrer größten Tour gewaltsam aus dem Leben gerissen), seit letztem Jahr mit einer GTS 300 Super.
Ich weiß, bis hierhin hilft dir nicht viel. Ich bin ursprünglich Tessiner/Walliser kann daher Italienisch und Französisch als Muttersprache und habe viele Verwandte in Süditalien. Erstmal würde ich dir gerne zu dem Thema der 50ccm Roller schreiben. Ich selbst hab mit 14 eine Aprilia SR 50 DiTech in Süditalien gehabt, mit deutschem Versicherungskennzeichen und ohne 45km/h Drossel. Klar, Italien ist EU, doch schmeißt man schon beim Händler vor der Auslieferung der 50ccm Roller den Drosselring raus, schlicht aus dem Grund da diese Schikane einfach eher gefährlich als nützlich ist um im Verkehr mitzuschwimmen. Der italienische Autofahrer rechnet auch gar nicht mit einer 45km/h Gurke vor einem. Daher würde ich dir folgendes empfehlen: Lerne wie man den Ring rausnimmt, dann kannst du ihn ab der italienischen oder österreichischen Grenze einfach ausbauen und du freust dir einen Ast wie eine 50er gehen kann! (Tut einem 2Takter auch mal ganz gut durchgeblasen zu werden). Alles natürlich auf eigenes Risiko!

Dann zu der Tour, als Schweizer Staatsbürger mit sehr viel Verwandten in CH und auch Baden Württemberg (Freunde nennen mich in Italien Bastardo Internationale Loris) würde ich einfach auch wegen der Schönheit der Natur und der Wetterbeständigkeit zu der Italientour raten! Bodensee ist zwar ganz nett, zum Beispiel die Fähre von Meersburg nach Konstanz, oder Konstanz selber, aber die Schweizer Seite wird dann eher wieder langweilig. Besonders wenn man das schöne Bayern wie wir beide gewohnt ist!
So, Italiener sind ja nicht gerade für ihre Arbeitsmoral bekannt, daher haben viele Tankstellen in den Orten, und abseits der großen Superstrade und Autobahnen oft Sonntags zu. Tanken kann man aber mittels Automaten, d.h. immer genügend Euro und alle möglichen Bankkarten dabei haben (mal gehen EC, mal Kreditkarten und manchmal beide, wie man erkennt welche gerade gehen, ist nicht so leicht, einfach probieren).

Einen ganz kleinen Benzinkanister kannst du natürlich mitnehmen, aber ist kein Muss denke ich. 2Taktöl UMBEDINGT! Man braucht es immer dann, wenn man am wenigsten damit rechnet, d.h. in Italien immer Sonntags :mrgreen:

Ich bin ein Vespareisender der immer ganz gerne vorher bucht, und alles reserviert. Es gibt aber auch das genaue Gegenteil von mir, die mindestens genauso viel Spaß haben wie ich. Doch brauche ich immer ein Ziel, und eine vernünftige Planung! Da musst du jetzt entscheiden welcher Typ du bist :genau:

Gepäckmäßig folgender Rat: NUR das Nötigste! Und das wird manchmal auch schon recht viel :mrgreen:

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen! Bin gespannt auf deine Tour!
lg loris

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:53 
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philipphansberg hat geschrieben:
Hallo Stefan,

dein Argument zu der Höchstgeschwindigkeit kann ich nachvollziehen. Allerdings habe ich hier im Forum schon öfter Berichte von 50 ccm-Touren über die Alpen gelesen. Schau einfach mal das Touren-Forum durch. Wenn du unsicher bist, kannst du ja auch deine SR 400 nehmen, was vermutlich komfortabler sein wird. Ist halt keine Vespa.

Zur Reisezeit: Ich würde wohl nicht vor Mai fahren, da vorher doch viele Alpenpässe noch nicht offen sind. Besser noch im Juni.

Zum Tanken in Italien: An Wochenenden ist fast nur Tanken an Automaten möglich. Deshalb nimm eine Kreditkarte mit. Fünf-Euro-Scheine funktionieren in der Regel auch.

Zum Übernachten: Spontane Hotelsuche kann gerade in Italien sehr nervig sein. Von daher würde ich im voraus die Etappenziele festlegen und entsprechend buchen. Bevorzugt solche Hotels, bei denen Stornierungsmöglichkeiten bestehen. Ich buche auf meinen Touren immer mit 2 bis 3 Tagen Vorlauf schrittweise nach. Das ermöglicht eine gewisse Flexibilität und hat bisher immer super funktioniert.

Gruß, Philipp

Alles richtig geschrieben. Besonders das mit den 5 Euro Scheinen

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 20:56 
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zuckerbaecker hat geschrieben:


Die Seite ist schon cool, aber sooooo groß muss meine Tour nun auch nicht sein.
Ich möchte nicht nur den ganzen Tag fahren, sondern auch noch ein wenig was sehen. Trotzdem mehr als beeindruckend...

Gruß Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf großer Fahrt mit 50 Kubik
BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2018, 21:00 
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burschi hat geschrieben:
philipphansberg hat geschrieben:
Hallo Stefan,

dein Argument zu der Höchstgeschwindigkeit kann ich nachvollziehen. Allerdings habe ich hier im Forum schon öfter Berichte von 50 ccm-Touren über die Alpen gelesen. Schau einfach mal das Touren-Forum durch. Wenn du unsicher bist, kannst du ja auch deine SR 400 nehmen, was vermutlich komfortabler sein wird. Ist halt keine Vespa.

Zur Reisezeit: Ich würde wohl nicht vor Mai fahren, da vorher doch viele Alpenpässe noch nicht offen sind. Besser noch im Juni.

Zum Tanken in Italien: An Wochenenden ist fast nur Tanken an Automaten möglich. Deshalb nimm eine Kreditkarte mit. Fünf-Euro-Scheine funktionieren in der Regel auch.

Zum Übernachten: Spontane Hotelsuche kann gerade in Italien sehr nervig sein. Von daher würde ich im voraus die Etappenziele festlegen und entsprechend buchen. Bevorzugt solche Hotels, bei denen Stornierungsmöglichkeiten bestehen. Ich buche auf meinen Touren immer mit 2 bis 3 Tagen Vorlauf schrittweise nach. Das ermöglicht eine gewisse Flexibilität und hat bisher immer super funktioniert.

Gruß, Philipp

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Das bedeutet also spontane Übernachtungsmöglichkeiten eher schwer zu bekommen, dann muss ein Zelt als Sicherheit dabei sein und genügend Fünf-Euro-Scheine zwecks Tanken am Sonntag in Italien...

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